BACHBLÜTEN

WIE GEHT DAS MIT DEN BACHBLÜTEN

 

Die Bachblütentherapie erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Immer mehr Tierärzte und Tierkliniken wenden die "Blüten, die durch die Seele heilen " an.

 

Der Begründer der Bachblütentherapie, der britische Arzt Edward Bach, ging davon aus, dass unharmonische Gemütszustände das Auftreten von Krankheiten fördern und ordnete Blütenextrakten grundlegende Gemütszustände zu. Er definierte insgesamt 38 Wesenstypen mit 38 dazugehörenden Bachblüten.

 

Die Bachblüten haben eine langsame, schonende und ganzheitliche Wirkung auf den Körper. Das Ziel ist es, durch Reizsetzung der Blüten, negativen Seelenzustände zu harmonisieren und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Die Bach-Blütentherapie kann – wie beim Menschen – bei Tieren grundsätzlich bei allen Erkrankungen eingesetzt werden – bei bestimmten Krankheiten und Beschwerden als Einzeltherapie, bei anderen Erkrankungen als Begleittherapie. Bei einer Begleittherapie ist es wichtig, die Behandlung von einem Tierheilpraktiker oderTierarzt durchführen zu lassen

ANWENDUNGSSPEKTRUM DER BACHBLÜTEN BEI HUND, KATZE UND MAUS

  • Stress, Anspannung, Nervosität und innere Unruhe

  • Behandlung von Ängste und panikartigen Reaktionen (Gewitter, Feuerwerk, Tourniersituation etc.)

  • Unsicherheiten

  • Trennungsschmerz, Trauer nach Verlust des Tierpartners oder des Besitzers

  • Wenn das Tier nicht alleine bleiben kann oder will

  • Schockzustände

  • Vorbereitung auf einen Umzug, bei Besitzerwechsel, bei Familienzuwachs

  • Aggressionen und Protestreaktionen

  • Unsauberkeit

  • Übertriebene Fürsorge und Eifersucht

  • Gereiztheit, Launenhaftigkeit und Hyperaktivität

  • Apathie, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung

  • Konzentrationsprobleme, Lernschwierigkeiten, Unaufmerksamkeit

  • Nach Schock und Unfällen

BEHANDLUNG

Bachblüten haben eine regulierende Wirkung auf psychische Zustände und wirken somit auch auf körperliche Symptome. Um die richtigen Blüten zur Therapie zu bestimmen, ist es ist mir wichtig, das Tier möglichst in seiner gewohnten Umgebung zu erleben und zu untersuchen. Hier ist es entspannt und aufnahmebereit für die Behandlung.

Nach sorgfältiger Anamnese und Untersuchung erfolgt - individuell auf Ihr Tier abgestimmt - die Auswahl geeigneter Einzelbachblüten oder Bachblütenmischungen. Blüten, die bereits eingenommen werden, können auf Ihre Wirksamkeit und Notwendigkeit hin kinesiologisch ausgetestet werden. 

Bei Bedarf können weitere Natur-Heilverfahren eingesetzt werden.

 

Die Verabreichung erfolgt in der Regel in Tropfenform, diese werden in die Maulschleimhaut eingegeben.  

Therapiedauer bei akuten Beschwerden:         1 Tag bis zu 2 Wochen.
Therapiedauer bei chronischen Beschwerden: 3 Wochen bis mehrere Monate.

Eine schulmedizinische Therapie kann parallel zu den alternativen Heilverfahren erfolgen. Gerne arbeite ich in diesem Sinne mit den behandelnden Tierärzten und Therapeuten zusammen.

TIERKRANKENKASSEN

 

Viele Tierkrankenkassen übernehmen die Kosten für die komplementärmedizinische Behandlung. Fragen Sie unbedingt bei Ihrer Versicherung nach - es lohnt sich!

 

SOZIALTARIFE:

Ich gewähre Menschen oder Tiere in Notsituationen eine Reduktion bis max. 50% auf meinen Leistungen.

CHRISTIANE BRÖNNIMANN
dipl. Tierheilpraktikerin

Lehn 9, 3123 Belp

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